Man kann nicht managen, was man nicht sehen kann: Der Umgang mit Umweltrisiken in globalen supply chains

Man kann nicht managen, was man nicht sehen kann: Der Umgang mit Umweltrisiken in globalen supply chains

Mehr als 80% der Umweltauswirkungen eines Unternehmens haben ihren Ursprung in seiner supply chain. Dennoch tun sich viele Unternehmen immer noch schwer damit, Risiken jenseits ihrer Tier-1-Lieferanten zu identifizieren, zu bewerten und abzumildern.

Das Risk management von Umweltrisiken ist zu einer der komplexesten und dringendsten Prioritäten im modernen supply chain management geworden. Da sich die Netzwerke über mehrere Länder und Tausende von Lieferanten erstrecken, wächst die Herausforderung, Umweltrisiken zu managen, exponentiell.

Die Ereignisse des Jahres 2024, die von schweren Dürren, Wasserknappheit und katastrophalen Überschwemmungen geprägt waren, haben die wahren Kosten von Unterbrechungen aufgezeigt. Eine Umfrage unter 2.000 Logistikfachleuten bestätigte, dass klimabedingte Extreme zu den größten Bedrohungen für die Stabilität der supply chain im vergangenen Jahr gehörten. Diese Ereignisse haben gezeigt, wie schnell Schwachstellen eskalieren können, verstärkt durch geopolitische Spannungen, regulatorische Veränderungen und Klimaeinflüsse. In dieser unbeständigen Landschaft reichen traditionelle Ansätze des Risk management nicht mehr aus. Unternehmen müssen proaktive, agile und anpassungsfähige Strategien anwenden, um widerstandsfähig und wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Fähigkeit, diese Risiken zu antizipieren und darauf zu reagieren, ist nicht länger optional, sondern ein entscheidender Faktor für Widerstandsfähigkeit, Glaubwürdigkeit und langfristigen Erfolg.

Die wichtigsten Herausforderungen im Risk management der Umwelt:

  • Moderne supply chains erstrecken sich über mehrere Länder und Tausende von Lieferanten, was Transparenz und Risk management zu einer gewaltigen Aufgabe macht.
  • Klimabedingte Katastrophen, wie die Überschwemmungen in Spanien im Jahr 2024, haben die Anfälligkeit der supply chains deutlich gemacht und zu erheblichen finanziellen Verlusten und Verzögerungen geführt.
  • Vielen Unternehmen mangelt es an Einblicken, die über die Zulieferer der ersten Ebene hinausgehen, so dass versteckte Risiken unkontrolliert bleiben.
  • Investoren, Regulierungsbehörden und Verbraucher fordern mehr Transparenz und Rechenschaftspflicht.
  • Neue Rahmenwerke, wie die EU-Richtlinie über die Sorgfaltspflicht von Unternehmen in Bezug auf Nachhaltigkeit (CSDDD) und Chinas Standards für den CO2-Fußabdruck, erhöhen die Erwartungen an die Einhaltung der Vorschriften.

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Das amfori BEPI E-Book „You can’t manage what you can’t see.“macht die Umweltrisiken in globalen Lieferketten klar und verständlich:Der Umgang mit Umweltrisiken in globalen supply chains„.

Das E-Book befasst sich mit den wachsenden Herausforderungen des Risk managements im Umweltbereich und erkennt die zunehmende Komplexität und Dringlichkeit der Bewältigung dieser Risiken an. Es bietet einen praktischen Leitfaden für:

  • Erkennen und Verstehen von Umweltrisiken
  • Umsetzung umsetzbarer Strategien für ein effektives Risk management
  • Aufbau von Resilienz durch Sichtbarkeit und proaktive Maßnahmen

Schließlich können Sie nicht verwalten, was Sie nicht sehen können.

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